Die Küche ist ein zentraler Raum in allen Häusern. Hier wird gekocht, geschlemmt, es findet ein Austausch statt und nicht zuletzt enden hier alle Partys. In einem Tiny House steht für die Küche nur wenig Platz zur Verfügung. Umso wichtiger ist es, dass dieser sinnvoll genutzt wird und gut durchdacht ist.
Die Außengestaltung eines Tiny Houses ist wichtig. Aber die Innengestaltung ist wichtiger. Denn hier wohnst du. Du musst genügend Platz haben, die Einrichtung muss praktisch sein und es soll dir gefallen. Keine leichte Aufgabe, bei so wenig Wohnraum.
Es gibt Dinge, die will ein Bauherr nicht haben. Handwerker, die nicht richtig arbeiten zum Beispiel. Aber auch die Dachform, der Wasseranschluss oder die Frage, ob es eine Badewanne geben soll, spielen eine Rolle. Was soll mein Mini Tiny House nicht haben?
Ein Haus als Bausatz. Das ist fast schon zu schön um wahr zu sein. Es existiert aber.
Heute so, morgen so. Manchmal ändern sich Pläne. Beim Mini Tiny House ist das jetzt auch so.
Warmes Wasser ist ein echter Luxus. Man kann es im Topf erhitzen oder einen Wasserkocher nutzen. Aber zum Duschen ist das eher unpraktisch. Wie kommt das warme Wasser in das Mini Tiny House?
Wie beheizt man ein Tiny House am besten? Die Heizung muss effizient sein und darf keinen Platz wegnehmen. Was ist da die beste Lösung? Eine Gasheizung, eine Fußbodenheizung oder vielleicht eine Infrarotheizung?
Wer baut, braucht Grundrisse. Ohne sie geht es nicht. Hier wäre mein erster Grundriss für das Mini Tiny House.
Im Mini Tiny House muss eine Toilette sein, die man jederzeit an einen anderen Ort stellen kann. Wie soll das gehen?
Eine Rezension zum Buch "Tiny House Floor Plans" von Michael Janzen.